Transpersonal Coaching

Schwerpunkt unserer  Coachingpraxis:Potentialentfaltung & Auflösung limitierender Verhaltensmuster 
  • Seit vielen Jahren begleiten wir Führungskräfte durch persönliche Transformationsprozesse und kritische Phasen ihres Lebens. Dabei arbeiten wir mit wirkungsvollen Techniken, die Ängste, Blockaden und Muster nachhaltig auflösen. Die dadurch freigesetzte Energie steht dann für die Realisierung der persönlichen Vision zur Verfügung. Die transpersonale Psychologie, in der es hautsächlich um die Entfaltung des menschlichen Potentials geht, ist der Rahmen, in dem wir im Coaching mit unseren Klienten arbeiten.
  • Meta-Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, eine übergeordnete Perspektive einnehmen zu können, was insbesondere für den Umgang mit negativem Denken oder belastenden Gefühlen entscheidende Vorteile hat. Durch Meta-Kompetenz kann man beide, Gedanken und Gefühle von Aussen betrachten und damit partiell steuern, bzw. nutzen. Auch wenn es vergleichsweise banal klingt, ist die Fähigkeit sich ausserhalb seiner Gedanken zu stellen, in Wirklichkeit ein Quantensprung in der inneren Entwicklung.
  • Metakompetenz unterstützt uns dabei, die Beschränktheit eigener Denkmuster oder Gefühlsreaktionen bei uns selbst realisieren zu können. Der durch Metakompetenz gewonnen Abstand macht uns frei von konditionierten und dysfunktionalen Verhaltensmustern, die aus mentalen Fixierungen oder emotional unbewussten Schemata heraus entstehen. Dadurch wird der Zugang zur Intuition und zu einem authentischen Leben einfacher.
  • Transpersonales Coaching ermöglicht alte Denkgewohnheiten und Muster ausser Kraft zu setzen. Man erkennt diese als Konstruktionen der eigenen Geschichte an, die sich im Laufe eines Lebens durch verschiedene Einflüsse gebildet und dann verselbständigt haben. Um die relative Gültigkeit dieser Denkgewohnheiten zu erkennen, braucht man eine Position ausserhalb des Denkens. Sie setzt voraus, dass ich mich von Aussen betrachte. Diese Aussenbetrachtung der eigenen Persönlichkeit führt einen automatisch zu einer kritischen Überprüfung der inneren Impulse. Dabei entdeckt man, dass viele der Gedanken, emotionalen Reaktionen oder Haltungen nicht wirklich von einem selbst gewählt, sondern übernommen wurden. Es ist zwar nicht sehr schmeichelhaft zu erkennen, wie stark wir in unseren Reaktionen von gesellschaftlichen Stereotypen geprägt sind, aber es ist der erste Schritt zur Freiheit. Erst wenn ich wählen kann, ob ich einem Gedanken, Handlungsimpuls oder einer emotionalen Reaktion folgen will oder nicht, betrete ich das Territorium der Freiheit.
  • Mit der Auflösung alter Denkmuster kommt man in Kontakt mit der natürlichen Intelligenz des Selbst, dem Kern der Persönlichkeit hinter der Maske. Man entdeckt ein anderes Informationssystem, welches das Gefühl des Getrenntseins von der Welt überwindet. Nach und nach lösen sich die alten Konditionierung der Trennung auf, zugunsten einer tieferen Verbundenheit mit der Natur, mit anderen Menschen und sich selbst. Das daraus entstehende Handeln erlaubt eine bessere Synchronisierung mit der Aussenwelt. Die erlernte Trennung zwischen Innen und Aussen wird zunehmend als Illusion wahrgenommen. Wenn wir die aktuellen Krisen genauer analysieren, dann finden wir, dass sie im Ursprung auf die Trennung von der Natur (ökologische Krise), Trennung von anderen Menschen (soziale Krise) und Trennung vom Selbst (Sinnkrise-Burnout/Depression) zurückgeführt werden können. Im Kern dieser Krisen steht immer die Beziehung zu sich Selbst. Solange wir uns mit Reparaturverhalten an der Oberflächenstruktur des Seins beschäftigen, ohne die tieferen Muster und Denkgewohnheiten zu hinterfragen, werden keine grundlegenden Veränderungen im Verhältnis zur Natur, unseren Mitmenschen oder uns Selbst zu erwarten sein.

Schreibe einen Kommentar